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Freitag, 26. Februar 2010

Dank Sofortkredit schnelles Geld zur Hand haben

Es gibt viele gute Gründe, die einen Sofortkredit nötig werden lassen. Der Vorteil bei dieser Art des Kredits ist es, dass der Antragsteller schon innerhalb von ein bis zwei Tagen das benötigte Geld in den Händen halten kann. Trotzdem gibt es einen Haken, so verlockend ein Sofortkredit auch scheinen mag. Die Zinsen und Bearbeitungsgebühren sind verglichen mit einem gewöhnlichen Kredit bedeutend höher, was die Kosten logischerweise hochtreibt.

Beim Beantragen des Sofortkredits wird der Personalausweis und ein Nachweis der letzten drei Löhne benötigt. Manche Banken verlangen auch einen Kontoauszug, der die Kontobewegung des letzten Monats dokumentiert. Zudem wird der Antragsteller bei der Schufa überprüft, um zu erfahren, ob er zahlungsfähig ist. Führt all dies zu einem positiven Ergebnis, wird das Geld innerhalb weniger Tage ausgezahlt.

Besonders beliebt sind mittlerweile Sofortkredite bei der sogenannten Direktbank, welche online zu finden ist. Einen Vergleich zwischen Direktbanken finden Sie übrigens auf www.sofortkredit-vergleich.org. Der Vorteil dabei ist, dass man den Antrag zu Hause ausfüllen und per Mail zum Kreditinstitut schicken kann. Alle weiteren Schritte erfolgen per Post. Auch bei dieser Variante erfolgt die Auszahlung des Sofortkredits innerhalb ein bis zwei Tagen.
Es ist ganz gleich, ob man einen Sofortkredit in Anspruch nehmen möchte, oder einen klassischen Kredit. Man sollte stets mehrere Angebote miteinander vergleichen und sich auch vor Ort vom Profi beraten lassen.

Wer plant, einen Sofortkredit aufzunehmen, sollte sich das vorher sehr gut überlegen. Der Kreditantrag wird zwar schnell bearbeitet, doch die Zinsen sind oftmals erheblich höher als bei einem herkömmlichen Kredit. Außerdem sollte der Antragsteller auf Bearbeitungsgebühren und die Möglichkeit einer Sondertilgung achten. Wie bei jedem Vertrag ist besonders auf das Kleingedruckte zu achten um zu wissen, was für einen Darlehensvertrag man eigentlich unterschreibt. Gute Vergleichsmöglichkeiten findet man im Internet. Doch auch den Gang zu einer klassischen Bank sollte man nicht scheuen, um den richtigen Sofortkredit für die eigenen individuellen Bedürfnisse zu erhalten.

Dienstag, 12. Februar 2008

Tagesgeld-Ruhepol fürs Depot in turbulenten Tagen

Die jüngsten Turbulenten an den internationalen Finanzmärkten haben viele Anleger um die Kursgewinne des letzten Jahres gebracht. Heftige Kursstürze ließen auch gut diversifizierte Portfolios tief in die roten Zahlen rutschen.

Glücklich schätzen kann sich, wer in dieser Situation über liquide Mittel verfügt, die einen Nachkauf zu günstigen Kursen ermöglichen. Generell gilt, dass etwa zehn Prozent des Depotvolumens ständig liquide sein sollten. Einerseits ist so ein gewisses Maß an Flexibilität gewährleistet, andererseits sinkt auch die Schwankungsintensität der Portfoliorendite. Wie aber kann ein Anleger liquide Mittel profitabel anlegen?

Am besten eignet sich zu diesem Zweck ein Tagesgeldkonto. Ein solches Konto zeichnet sich dadurch aus, dass die auf ihm geparkten Einlagen täglich verfügbar sind und somit keine zeitliche Mindestanlagedauer existiert.

Tagesgeld wird von vielen Banken angeboten und ist in der Regel mit recht attraktiven Zinsen verbunden. Wer als Neukunde zu einer Direktbank kommt um seine Einlagen dort zu platzieren, kann beim aktuellen Zinsniveau mit durchschnittlich vier bis fünf Prozent im Jahr rechnen. Um den besten Anbieter zu finden, sollte vorab ein Tagesgeldkonto Vergleich durchgeführt werden. Im Internet existieren verschiedene Websites, die sich ausschließlich diesem Thema widmen.

Neben der Höhe des Zinssatzes gibt es noch einige andere Merkmale, die gute von weniger guten Anbietern unterscheiden. So existiert in der Regel eine Obergrenze bezüglich des mit dem angebotenen Zinses vergüteten Anlagebetrags. Bei vielen Instituten werden zum Beispiel nur die ersten zehntausend Euro mit fünf Prozent verzinst, darüber hinaus gehende Anlagevolumina jedoch nur mit drei Prozent. Auch sind insbesondere überdurchschnittlich hohe Zinssätze meist nur für einen überschaubaren Zeitraum garantiert. Die Banken wollen mit solchen Angeboten neue Kunden gewinnen.

Weiterhin sollte beachtet werden, dass auch Zinserträge von der Abgeltungssteuer erfasst werden. Gegebenenfalls kann der Konto führenden Bank ein Freistellungsauftrag erteilt werden, um den Sparerfreibetrag zu nutzen.

Achtet der Anleger auf diese Punkte, kann er mit einem Tagesgeldkonto seinen Wertpapierbestand optimal ergänzen und ein höheres Maß an Flexibilität erlangen.