Dienstag, 19. Januar 2010

Eine Tierversicherung zahlt sich aus

Viele Tierbesitzer sehen ihr Haustier nicht nur als liebevolles Lebewesen, um das sie sich kümmern, sondern als geliebtes Familienmitglied. So schön es ist, Liebe zu geben und zu erhalten, so traurig ist es, wenn das Tier erkrankt. Lange Zeit gab es keine Versicherungen für Tiere. Wenn sie krank wurden oder gar eine Operation brauchten, musste tief in die Tasche gegriffen werden. War dort nicht genügend Bargeld, dann musste oft zugesehen werden, wie das Tier leidet oder es musste gar eingeschläfert werden. Eine schreckliche Vorstellung für alle Tierliebhaber! Doch inzwischen gibt es für jeden und für beinahe jedes Haustier eine passende Tierversicherung. Die findet man ganz einfach. Große Versicherungsagenturen wie Allianz Versicherung, die Menschen in allen Lebenslagen Versicherungen anbieten, bieten auch Tierversicherungen an. Und auch die allen Tierbesitzern bekannte Tiernahrungs- Handelskette Fressnapf bietet unkompliziert günstige und seriöse Tierversicherungen an. Es gibt aber noch viel mehr Anbieter, die hier nicht genannt werden, aber nicht weniger zu schätzen sind. Viele Versicherungen bieten auch noch besondere Leistungen an. Also nicht nur die Tierversicherung, die im Krankheitsfall die Kosten für Medikamente und den Arzt übernimmt, sondern zum Beispiel bei Bedarf Diätfutter bezahlt und so weiter. Auch Operationen sind oft in der Versicherung mit einbehalten. Eine Wohltat, nicht nur sich, sondern auch seinen Liebling versichert zu wissen. Zusätze finden sich zum Beispiel auch im Bereich der Reiseversicherung und der erweiterten Haushaltsversicherung, somit werden also Schäden, die das Tier verursacht oder durch das Tier verursacht worden sind, abgedeckt. Es kann ja schnell gehen, dass eine Katze oder ein Hund etwas umwirft oder zerbeißt und wenn das öfters passiert, geht das schnell ins Geld. Eine Tierversicherung zahlt sich also auf jeden Fall aus! Vergleiche finden sich schnell im Internet. Informieren kostet nichts und kann aber helfen, so einiges zu sparen.

Freitag, 8. Januar 2010

Privatkredit oder Bankkredit?

Instinktiv würde man auf diese Frage wohl mit „Bankkredit“ antworten. Aber das ist nicht immer so möglich, wie man das gerne hätte. Schon allein die berühmte Schufa- Einstufung macht da oft einen Strich durch die symbolische und tatsächliche Rechnung. Kredit ohne Schufa zu bekommen, ist nicht ganz so einfach. Die Schufa- Einstufung eines jeden sagt den Banken, ob und wie sehr jemand kreditwürdig ist. Dass da nicht immer ganz fair eingestuft wird, liegt an dem Logarithmus, mit dem die Kreditwürdigkeit berechnet wird. Denn da werden Faktoren wie die Gegend, in der man wohnt, frühere zu bezahlen versäumte Rechnungen, so gut wie alle Einträge bei allen Banken und so weiter in die Rechnung mit einbezogen. Oftmals ist Personen gar nicht klar, warum sie schlechter oder besser bewertet werden. Das Ranking auf dieser „Liste“ entscheidet über vieles. Zum Beispiel darüber, wie hoch die Zinsen angesetzt werden für einen Kredit, den man aufnimmt. Und wenn man das weiß, kann es sogar noch günstiger sein, einen Privatkredit aufzunehmen. Privatkredite sind als sehr teuer verschrien. Auf der einen Seite entspricht das der Wahrheit. Andererseits ist es oftmals die einzige Lösung, wenn Geld benötigt wird. Und wenn man als sehr negativ kreditwürdig eingestuft wird, dann kann es bei guten Angeboten sogar günstiger sein, einen Privatkredit aufzunehmen als bei einer Bank als sehr risikoreicher Kunde behandelt zu werden. Wo findet man denn einen seriösen Kredit ohne Schufa? Es ist sicher hilfreich, sich zu Informieren, auf finanzinform.de beispielsweise finden sich oft gute Insider- Informationen. Lassen Sie den Kopf auf jeden Fall nicht hängen. Oft haben gute Finanzberater sehr gute Vorschläge, wie sich auch Kredite schnell und durch deren Hilfestellung fast mühelos finanzieren lassen. Sicherlich ist es auch umgekehrt, eben als Kreditgeber nicht so einfach, diejenigen, die ehrlich sind und die schwarzen Schafe unter den Nicht- Kreditwürdigen herauszufinden. Aber das lassen Sie mal deren Sorge sein.

Sonntag, 1. November 2009

Moderner Börsenhandel

Das Börsengeschehen bestimmt mittlerweile ganze Volkswirtschaften. Aber auch der kleine Mann der Straße kann heute mit Hilfe eines Brokers gute und passende Geschäfte an der Börse tätigen. Vor allem dieser Brokervergleich im Internet kann da sehr hilfreich und zielführend sein.
Die Brokerfirmen geben sich allesamt sehr große Mühe, leben sie doch vorwiegend vom Kunden und dessen Zufriedenheit. Nur ein erfüllter Kunde ist ein guter Kunde. Gerade
in Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen halten die Spekulanten ihr Geld eher zusammen. Für Broker wird es daher auch immer schwieriger, zahlungskräftige Clientel als Kunden zu gewinnen. Aber auch kleine Kunden sind sehr gefragt bei Brokern. Schließlich häufen sich auch kleine Aufträge zu großen Ordern. So lassen sich größere Stückzahlen von Aktienpaketen an den Mann oder die Frau bringen.
Die Art und Weise wie Broker agieren wirkt heute nicht mehr so altbacken wie noch
vor hundertfünfzig Jahren. Viel zu groß ist der Fortschritt im Finanzdienstleistungssektor geworden, als dass man es mit einer veralteten Methodik im Handel an der Börse zu
tun hätte. Die Broker arbeiten am Computer mit modernster Software, um für die Kunden
rasch und schnell Börsengeschäfte tätigen zu können. Geschwindigkeit ist Trumpf an der Börse! Dies gilt vor allem in schwierigen Handelszeiten. In den letzten Jahren zeigte es sich häufig, dass gerade ein rasches Handeln unabdingbar für den Erfolg an der Börse war. Glücklich diejenigen, die sich einem guten Broker angeschlossen hatten und so auf ein perfektes Timing setzen konnten.
Vertrauen und Kontrolle bestimmen das Handeln an der Börse. Die Börsenaufsichtsbehörden sind für die Spielregeln an den Börsen zuständig. Sie sind es auch, die auf die Einhaltung derselben pochen. Nur Wenige leisteten sich bisher den Luxus gegen die Börsenregeln zu handeln. Meist wurden sie erwischt und vom Börsenhandel ausgeschlossen. Es handelte sich hierbei oft um Einzelpersonen, die es zum Glück nicht vermochten, die gesamte Branche durch ihr Handeln in Misskredit zu bringen.

Montag, 25. Mai 2009

Die ersten eigenen vier Wände

Es gibt viele Gründe sich auf die ersten eigenen vier Wände zu freuen. Ob man nun mit dem ersten Job auszieht, oder vielleicht zum Studienbeginn, es beginnt ein aufregendes Abenteuer. Bei allem Übermut sollte man aber nicht vergessen, das Projekt „Wohnung“ auch gut durchzuplanen. Zuallererst gilt es natürlich eine geeignete Wohnung zu finden. Nützlich sind hier Inserate in Tageszeitungen, Wohnungsbörsen im Internet, oder auch Anschläge direkt an der Uni. Dabei gibt es viele Dinge zu beachten, an die man möglicherweise nicht sofort denkt. Am allerwichtigsten sind natürlich die eigenen finanziellen Möglichkeiten. Daher sollte man sich nicht nur an der Höhe der Miete selbst, sondern auch an den Betriebskosten und den eventuell anfallenden Maklerkosten orientieren. Die Maklerkosten können unter Umständen bis zum dreifachen der Monatsmiete betragen, sind allerdings zumeist verhandelbar. Manchmal ist auch eine Ablöse für diverse Investitionen fällig. Außerdem wird oftmals eine Kaution eingehoben, die ebenfalls bis zur Höhe der dreifachen Miete reichen kann. Wenn sich dann die perfekte Wohnung gefunden hat, beginnen oftmals erst die Probleme – beginnend bei der Finanzierung. Die wenigsten jungen Erwachsenen haben genug Geld beiseite gelegt, um sich locker aus der Tasche eine komplette Wohnungseinrichtung zu finanzieren, ganz zu schweigen von den noch fehlenden Gebrauchsgegenständen wie etwa Geschirr oder Handtücher.

Wenn man dies alles zusammen zählt, muss man für den Einstieg in die Selbständigkeit schon ordentlich viel Geld investieren. Natürlich besteht auch hier die Möglichkeit Kredite aufzunehmen. Zu diesem Zweck gibt es verschiedenste Studentenkredite oder auch Umzugskredite die kleinere Summen zu günstigen Konditionen möglich machen. Der ein oder andere hat vielleicht fleißig in einen Bausparvertrag investiert und hat sich pünktlich zum Auszug über ein kleines Sümmchen gefreut. Für Studenten gibt es weiters auch oftmals Förderungen, die das Haushaltskonto für den Anfang aufstocken. Außerdem kann man sicherlich das ein oder andere Möbelstück aus der elterlichen Wohnung mitnehmen, und sich dadurch ein paar Euro sparen.

Montag, 18. Mai 2009

Die Bedeutung von einem Kostenerstattungsprinzip

Wenn durch eine Versicherung Behandlungskosten erstattet werden, wie es beispielsweise bei der ARAG Z100 der Fall ist, dann kann prinzipiell einmal zwischen zwei Varianten gewählt werden. Entweder nach einem Kostenerstattungsprinzip oder einem Sachleistungsprinzip. Zweiteres deckt durch die gesetzliche Krankenversicherung jene Kosten einer Behandlung, die vom Arzt oder der Versicherung als ausreichend angesehen werden. Das heißt, es wird gerade soviel gedeckt wie zur Gesundung bzw. zu einer Basisbehandlung notwendig ist. Alles was darüber hinaus geht, muss vom Patienten selber bezahlt werden. Ein wenig anders sieht die Handhabung beim Kostenerstattungsprinzip aus. Voraussetzung hierfür ist, dass der Patient ein Privatpatient ist. Das heißt, er zahlt seine Versicherung selbst und auch die Arztrechnungen werden direkt vom Patienten beglichen. Erst nach vollständiger Begleichung der Kosten hat der Patient die Möglichkeit die Rechnungen bei der jeweiligen Krankenversicherung einzureichen, um einen Gutteil oder einen bestimmten Teilbetrag der Behandlung wieder zurück zu erhalten. Für die Refundierung werden meist fix definierte Prozentsätze angewandt. Einerseits hat der Patient hier höhere Kosten selbst zu tragen, durch den Selbstbehalt und der Selbstversicherung.

Andererseits birgt dieses System der Selbstversicherung auch Vorteile in sich. Denn zum einen bleiben die Kosten für den Patienten somit gut ersichtlich und zum anderen erhält der Patient auch die Leistung und Behandlung, die er sich wünscht oder die er fordert. Denn wer zahlt, gibt den Ton vor! Das ist auch im Ärztewesen nicht sehr viel anders, als in anderen Branchen. Und darüber hinaus kann sich der Patient oder Selbstversicherer ja einen Teil der Kosten von der Krankenversicherungsanstalt zurückholen. Hier gilt es einige Regeln und Vorschriften einzuhalten, sowie vorgegebene Fristen zu berücksichtigen. Aber weiters handelt es sich dabei um einen definierten Vorgang, der immer gleich zu behandeln ist. Beide Prinzipien, das Sachleistungsprinzip und das Kostenerstattungsprinzip haben ihre Vorzüge, es kommt auf die jeweilige persönliche Situation drauf an, wofür die Entscheidung für sich selbst getroffen wird.

Donnerstag, 5. März 2009

Schwierige Vergleiche und Dollarspiele

Der Geldmarktfonds Vergleich ist ein besonders schwieriger, da die Finanzjongleure dieser Welt hier seit jeher mit sehr vielen Schwankungen zu rechnen haben. Man nehme doch nur die Zeit kurz nach dem 1. Weltkrieg, als Währungsverfall die Menschen völlig verarmte in Europa - und hier besonders in den Verliererländern wie Deutschland und Österreich. Hyper-Inflation sorgte für Massenarbeitslosigkeit, die nur durch die unsagbar hohen Reparationsforderungen der Siegermächte wieder einigermaßen ausgeglichen werden konnte. Das Geld war dennoch nichts mehr wert und verfiel Anfang der zwanziger Jahre immer mehr. Es musste gedruckt und gedruckt werden, um die immer größer werdenden Banknoten-Bündel auch physisch bereitstellen zu können.

Heutzutage wird zwar auch gedruckt, aber wir haben weder mit einer Hyper-Inflation zu kämpfen, noch mit der Notwendigkeit immer größere Mengen an physischem Geld bereit stellen zu müssen. Heute geht Vieles in unserem computergestützten Finanzsystem per Knopfdruck. Kurioserweise gab es noch nie soviel „virtuelles“ Geld im Umlauf wie im Jahre 2009 und zuvor. Experten sprechen davon, dass rund sechsmal mehr Geld im Umlauf steht, als physisch in Banknoten oder Münzform vorhanden ist. Geld wird schlichtweg unter der Banken im Innerbankverkehr nur noch kaum physisch angefordert. Finanz-Derivate werden mittels Mausklick und meist gar nicht erst physisch bezahlt. Stürzen dann die Börsen ab, wie im Herbst 2008 geschehen, und bricht ein Immobilienmarkt völlig ein in der größten Volkswirtschaft dieser Erde, den Vereinigten Staaten von Amerika, dann wird es gefährlich.
Die virtuellen Geldbestände einer Bank müssen physisch beglichen werden, da sämtliche Gläubiger nach ihrer Investition schreien und diese aus Panik und Vernunft zum größten Teile abziehen möchten. Nicht nur bei Lehmann sah man sich kurzerhand genötigt, den Bankenverkehr einzustellen.

Über Tage hinweg entstand so ein Finanz-Vakuum, welches auch drei Tage später nicht zu beenden war. So krachten binnen kürzester Zeit sämtliche Bankenwerte in den Keller. Die Aktienkurse vieler Finanztitel zeichnen heute (Anfang 2009) nur noch ein Viertel oder Fünftel ihres zuvorigen Wertes.
Über diese Finanzkrise ließen sich ganze Bände füllen. Eines sollte aber gewiss sein: Gelingt es den Vereinigten Staaten von Amerika nicht bald diese Krise wirksam in den Griff zu bekommen, wird es schon in den kommenden Jahren zu einer noch viel größeren Weltwirtschaftskrise kommen.

Montag, 15. Dezember 2008

Die Zahnzusatzversicherung schützt vor Kosten

Zahnbehandlungen sind in einigen Fällen nicht nur unangenehm, sondern leider oft auch mit hohen Kosten verbunden. Denn die Krankenkasse deckt nicht immer alle Kosten beim Zahnarztbesuch ab. Vor allem dann, wenn größere Eingriffe gemacht werden müssen, fallen Kosten für den Patienten an, die dieser selbst tragen muss. Besonders im Alter werden die Besuche beim Zahnarzt nicht nur häufiger, sondern auch kostenintensiver. Denn hier muss oft auch Zahnersatz eingesetzt werden, da die eigenen Zähne bereits schwer beschädigt, erkrankt oder ausgefallen sind. Der Zahnersatz muss jedoch eigens für den Patienten angefertigt werden. Zudem müssen hier auch Materialien und Techniken verwendet werden, die sich für den besonderen Einsatzzweck gut eignen. Professionelle Zahntechniker fertigen den Zahn nach den individuellen Vorgaben an, um ihn passgenau zu machen. Dies hat natürlich seinen Preis. Damit man aber vor unerwarteten Kosten geschützt bleibt, empfiehlt es sich, eine Zahnzusatzversicherung für in Anspruch zu nehmen.

Selbstverständlich entstehen auch hier Kosten für die Prämien, die hierfür geleistet werden müssen. Diese betragen in der Regel jedoch nur einige Euro im Monat. Wenn allerdings der Betrag für einen Zahnersatz geleistet werden muss, ist hier üblicherweise mit mehreren tausend Euro zu rechnen. Wenn man die Kosten für die Zahnzusatzversicherung in dieser Relation sieht, ist man schnell davon überzeugt. Nicht immer übernimmt die Versicherung auch alle Kosten für den Zahnersatz, jedoch zumindest einen großen Teil. Die Zahnzusatzversicherung wird heute von vielen verschiedenen Versicherern angeboten. Um eine Zahnzusatzversicherung zu günstigen Bedingungen zu erhalten, sollte man auf den Testsieger Zahnzusatzversicherung vertrauen. Denn selbst kann man sich nur schwer ein Bild über die am Versicherungsmarkt erhältlichen Spezialprodukte und deren Leistungen machen, bzw. diese miteinander genau und objektiv vergleichen. Testorganisationen verfügen jedoch über die notwendigen Ressourcen, um die Versicherungen zu testen und im Sinne des Konsumenten zu bewerten. Somit erhält man rasch Information darüber, wer der optimale Anbieter ist.